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9,6

Bewertungen

+ große Rezeptvielfalt
+ frische, gut verpackte Zutaten
+ sehr flexible Abo-Gestaltung


Gerrichte: klassisch, vegetarisch, vegan, low carb

Rezepte: 13

App: ja

Versand: 4,90 €

Einmalige Lieferung: nein

Zahlung: visasepaLastschrift +

Kochhaus Kochbox Test

Die Reise von Kochhaus begann im Jahr 2010 mit der Eröffnung der ersten Filiale. Ja – vollkommen richtig gelesen: Der Name ist in jedem Fall Programm, denn das Unternehmen hat sich nicht nur auf den Versand von Kochboxen spezialisiert. Stattdessen betreibt dieser Anbieter auch eigene Lebensmittelgeschäfte in mehreren deutschen Städten. Dort erwartet die Besucher ein besonderes Konzept. Anders als im gewöhnlichen Supermarkt sind die Produkte nicht etwa nach Warengruppen, sondern nach Rezepten sortiert.

Freistehende Tische prägen das Bild der Kochhaus-Filialen. Dort sind alle Zutaten zu finden, die der Besucher benötigt, um ein bestimmtes Gericht zuzubereiten. Passend dazu bezeichnet das Berliner Unternehmen seine Geschäfte als „begehbare Rezeptbücher“. Neben den Kochboxen werden auch Kochutensilien, Weine oder Souvenirs verkauft. Mittlerweile ist Kochhaus in Städten wie München, Frankfurt am Main, Köln oder Hamburg vertreten.

Zugleich begreift sich die Marke als das erste Lebensmittelgeschäft, das sich mit aller Konsequenz dem Thema Selber-Kochen widmet. Um einer denkbar breiten Zielgruppe diese Möglichkeit zugänglich zu machen, ist Kochhaus seit 2011 auch im Netz vertreten. Deutschlandweit können Kunden Kochboxen bestellen und sich wöchentlich aus 18 verschiedenen Gerichten für ihre Favoriten entscheiden. Und wer sich bislang noch gar nicht an den Herd herangetraut hat, der belegt einen Kochkurs – auch das gehört zum Angebot von Kochhaus.

Alle wichtigen Informationen zu Kochhaus

Jede Woche aufs Neue präsentiert Kochhaus 18 Rezepte für all jene, die ihre Mahlzeiten gern selbst und möglichst frisch zubereiten möchten. Der Anbieter aus Berlin greift auf ein reichhaltiges Portfolio von mehr als 600 Gerichten zurück. Dafür gibt es einerseits die Kochhaus-Box, in der Fleisch und Fisch enthalten sein können. Auf der anderen Seite steht die Veggie-Box als vegetarische Alternative zur Wahl, die teils auch vegane Gaumenfreuden bereithält.

Je nach Wunsch bekommen die Kunden wöchentlich zwischen zwei und fünf Gerichten an die Tür gebracht. Die Portionsgröße ist entweder für zwei oder vier Personen ausgelegt. Damit spricht Kochhaus Paare und Familien an. Singles gehören aber ebenso zur Zielgruppe. Sie können theoretisch für zwei kochen und wärmen sich die Mahlzeit am nächsten Tag einfach auf.

Die Liefertage hängen vom jeweiligen Wohnort des Kunden ab. Lebt er in einer der Städte, in denen sich Kochhaus mit mindestens einer Filiale niedergelassen hat, kann er seine Box Montag, Donnerstag oder Freitag entgegennehmen. Im restlichen Bundesgebiet findet die Zustellung dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags statt.

Wer Zeit sparen will, muss die Gerichte nicht selbst bestimmen, die er erhält. Das übernimmt die automatische Auswahl von Kochhaus. Vier Tage vor der geplanten Lieferung wird jedoch noch eine Mail versendet, in der die Menüs aufgeführt sind. Hier hat der Kunde immer noch Gelegenheit, über sein Konto Änderungen in die Wege zu leiten. Apropos Änderung: Selbst bis 8.00 Uhr am Versandtag sind noch Korrekturen erlaubt. Wer in einer Kochhaus-Stadt wohnt, kann sich gar bis 10.00 Uhr damit Zeit lassen. Hier bietet das Unternehmen obendrein eine Selbstabholung in den Filialen an.

Zu jedem Gericht sieht der Kunde alle relevanten Informationen auf einen Blick. Neben den Nährwertangaben ist übersichtlich aufgeführt, was geliefert und was aus dem eigenen Vorrat benötigt wird. Außerdem hinterlegt Kochhaus Attribute wie „vegetarisch“, „vegan“ oder „Express“ – letzteres als Hinweis für Mahlzeiten, die sich besonders schnell zubereiten lassen. All jene, die sich Low Carb ernähren, kommen bei diesem Anbieter auf ihre Kosten. Und auch Allergiker finden umgehend die für sie wichtigen Auskünfte.

Preismodell von Kochhaus

Die Preise orientieren sich daran, ob der Kunde in einer der Kochhaus-Städte wohnt oder im restlichen Bundesgebiet. Abhängig von der gewünschten Auswahl kann das einen Unterschied zwischen 9 und 13 Euro ausmachen – lokal ist entsprechend etwas günstiger. Folgendes Preismodell gilt für die Kochhaus Kochboxen:

kochbox

Classic Box

2 Gerichte3 Gerichte4 Gerichte5 Gerichte
lokalbundesweitlokalbundesweitlokalbundesweitlokalbundesweit
2 Personen36,90 €46,90 €44,90 €55,90 €53,90 €63,90 €60,90 €73,90 €
4 Personen58,90 €67,90 €74,90 €89,90 €88,90 €102,90 €112,90 €121,90 €

kochbox-veggie

Veggie Box

2 Gerichte3 Gerichte
lokalbundesweitlokalbundesweit
2 Personen32,90 €44,90 €39,90 €50,90 €
4 Personen51,90 €64,90 €63,90 €74,90 €

Mit einer Bestellung bei Kochhaus geht der Kunde ein Kochbox-Abo ein, das ihm ein Maximum an Flexibilität gewährleistet. Die Liefertage dürfen bis zu vier Wochen im Voraus geplant werden. Wer kein Paket erhalten möchte, pausiert ganz einfach. Zudem gibt es keine Mindestlaufzeit und keinen Mindestbestellwert. Wer sein Abo kündigen will, kann das jederzeit mit der Frist von lediglich einem Tag tun. Alle Einstellungen lassen sich ganz unkompliziert über das eigene Nutzerkonto vornehmen. Zahlungen unterstützt Kochhaus per Kreditkarte oder via Lastschrift.

Die Kochbox von Kochhaus im Test

Nun haben wir genug über das Angebot und die Möglichkeiten von Kochhaus geschrieben – jetzt wollen wir das Ganze selbst testen. Das bedeutet schlichtweg: Wir bestellen uns eine Kochbox nach Hause und schauen uns alles detailliert an. Von der Auswahl über die Zustellung bis hin zum Part am Küchenherd sowie dem Finale am Esstisch gehen wir auf alle wichtigen Aspekte ein.

Rezeptauswahl und Bestellprozess

Beim ersten Besuch auf der Homepage von Kochhaus fällt zunächst die angenehme Übersichtlichkeit auf. Mit nur zwei Klicks geht es zur Auswahl der Kochboxen. Wir entscheiden uns für die klassische Variante und freuen uns somit auf Gerichte mit Fisch oder Fleisch. Erwähnenswert ist an dieser Stelle, dass auch ein Kochbox Gutschein zur Auswahl steht. Wer also jemandem eine besondere Freude machen möchte, verschenkt ein Kocherlebnis für eine, zwei oder drei Lieferungen.

Gleich im Anschluss werden wir gebeten, unsere Postleitzahl einzugeben. Das ist erforderlich, um die Gesamtkosten der Lieferung umgehend im nächsten Schritt zu erfahren. Und dieser sieht vor, sich für die gewünschte Anzahl der Mahlzeiten zu entschließen und die vorgesehene Personenzahl anzugeben. Bis zu fünf Gerichte liefert Kochhaus pro Woche für maximal vier Personen aus – 20 Portionen sind also theoretisch möglich. Für den Kochbox Test belassen wir es aber erst einmal bei zwei Gerichten für zwei Genießer.


Anschließend dürfen wir das gewünschte Datum für die Zustellung festlegen. Beim Eintragen der Kontaktdaten besteht die Option, eine alternative Lieferadresse auszuwählen. Das ist praktisch, wenn die Kochbox beispielsweise lieber ins Büro geschickt werden soll. Dem Kunden obliegt zudem die Entscheidung, ob er eine Abstellgenehmigung erteilen möchte. In diesem Fall klingelt der Kurier bei einem Nachbarn, platziert das Paket vor der Wohnungstür oder bringt es in einen nahegelegenen Paketshop, wenn er den Empfänger nicht persönlich antrifft. Diese Flexibilität ist in jedem Fall positiv hervorzuheben.

Etwas weniger flexibel zeigt sich Kochhaus unterdessen bei den Zahlungsmöglichkeiten. Hier ist nur die Möglichkeit gegeben, die Rechnung per Kreditkarte oder via Bankeinzug zu begleichen (Stand: April 2020). Da wir nicht in einer der Städte mit einem Kochhaus-Shop wohnen, kostet uns die Box nicht ganz günstige 46,90 €. Begrüßenswert ist, dass die wichtigsten Details noch einmal am Ende des Bestellvorgangs zusammengefasst werden.

Dort erfährt der Kunde unter anderem, dass er seine Rezepte vier Tage vor der Zustellung auswählen darf. Offene Fragen bleiben demnach keine.

Pünktlich am angekündigten Datum erhalten wir eine Mail von Kochhaus, um die gewünschten Gerichte festzulegen. Das gelingt ganz einfach über einen Link, der direkt zum Kundenportal führt. Aus der reichhaltigen Palette von insgesamt 18 Kreationen entscheiden wir uns schließlich für die Teriyaki-Putenbrust sowie die exotisch und umso interessanter anmutende Rainbow Buddha Bowl. Zweitgenanntes Gericht ist im Übrigen eine vegane Variante – somit sind ein Fleischgericht und eine rein pflanzliche Alternative in unserem Test der Kochhaus Kochbox vertreten.

Verpackung und Lieferung

Per Mail wird die Bestellung bestätigt und dazu gibt es den Hinweis, dass bis 8.00 Uhr am Tag vor dem Lieferdatum noch Änderungen möglich sind. Das spricht ebenfalls für die Kundenfreundlichkeit und sollte etwa all jenen entgegenkommen, die doch noch einmal kurzfristig Appetit auf etwas anderes bekommen haben. Am Vorabend erhalten wir dann eine SMS von UPS. Der Zusteller übernimmt die Auslieferung und bietet über einen Link die Chance, das Paket bei Bedarf umzuleiten.

In unserem Fall ist das nicht erforderlich. Allerdings lässt sich feststellen, dass sich das bei der Bestellung angegebene Zeitfenster von Kochhaus nicht vollends mit der Ankündigung von UPS deckt. Im Portal war 8 bis 12 Uhr notiert, während der Kurier uns als Empfänger auf 14.00 Uhr einstimmt. Letztlich ist das aber kein Problem, denn dann bestünde immer noch die besagte Option, das Paket umzuleiten – und es gibt schließlich noch die Abstellgenehmigung. Letztlich erschien der Bote überpünktlich und übergab den Karton in einem einwandfreien Zustand.

Im Paket befinden sich drei Tüten sowie die Rezeptanleitungen. Einer der Beutel enthält alle frischen Zutaten in Form von Gemüse, Pilzen und Obst. In der anderen sind Komponenten wie Saucen, Glasnudeln und Quinoa zu finden. Gut isoliert und gekühlt kommt schließlich das Fleisch in der fest verpackten, dritten Tüte. Deren Füllung besteht – wie sich der Aufschrift entnehmen lässt – aus leicht recyclebarer Schafswolle. Für die richtige Temperatur sorgt ein wiederverwendbarer Kühlakku. Bis hierhin macht die Kochhaus Kochbox einen perfekten Eindruck, zumal alle Zutaten zweifelsohne frisch sind. Allerdings fällt der Verpackungsmüll etwas größer aus, als nach einem Besuch im Supermarkt. Da es sich um ein Paket handelt, das den Transport unbeschadet überstehen muss, erklärt sich das praktisch von selbst. Dafür wurde aber zumindest auf Nachhaltigkeit geachtet und das ist erfreulich.

Zubereitung und Geschmack

Die Rainbow Buddha Bowl ist das erste Gericht, an das wir uns heranwagen. Zwölf Zutaten bekommen wir für dieses vegane Gericht geliefert. Einzig zwei Esslöffel Olivenöl sowie etwas Salz und Pfeffer sollten im Haushalt vorhanden sein. Das Rezept ist ansprechend auf einem DIN-A4 großen Blatt in sechs Schritten beschrieben und bebildert.

Selbst diejenigen, die nur selten in der Küche stehen, dürften mit den Anweisungen keinerlei Probleme haben. Wichtiger Hinweis dazu: Die Anleitung ist sowohl für zwei, als auch für vier Personen erstellt. Die Mengenangaben für die größere Portion sind jeweils in eckigen Klammern angefügt.

Um die Zubereitung kurz und knapp zusammenzufassen: Zunächst lassen wir den Quinoa kurz aufquellen und geben ihm dann eine Viertelstunde zum Köcheln, bevor wir ihn abgießen. Danach darf er weitere zehn Minuten bei geschlossenem Deckel quellen. Währenddessen ist genug Zeit, um die restlichen Komponenten kleinzuschneiden. Hierzu gehören Cocktailtomaten, eine Mini-Gurke, eine Birne, Radieschen und eine Avocado. Von einer Limette verwenden wir die Schale und den Saft als Bestandteile für ein Dressing. Diesem fügen wir außerdem Knoblauch, Tahin, sowie Öl, Salz und Pfeffer hinzu.

Anschließend darf die Mahlzeit schon angerichtet werden. Etwas schwarzer Sesam gibt der Optik noch den letzten Feinschliff – das Auge isst bekanntermaßen mit. Es gab zu keinem Zeitpunkt Unklarheiten bei der Zubereitung und auch die angegebene Dauer von 25 Minuten hielten wir im Test ziemlich genau ein. Geschmacklich war dieses Gericht eine echte Offenbarung, die der exotischen Bezeichnung vollumfänglich entsprach.

Am Folgetag widmeten wir uns der Teriyaki-Putenbrust auf Glasnudeln. Eine Zubereitungszeit von 35 Minuten gibt Kochhaus hierfür an. Dass dieses Gericht etwas mehr Aufwand macht, lässt sich daran erahnen, dass das Rezept insgesamt neun Arbeitsschritte zeigt. Letztlich gestaltet sich aber auch dieser Vorgang als recht unkompliziert. Im Wesentlichen müssen die Glasnudeln gekocht, das Gemüse geschnitten, die Putenbrust gebraten sowie zwei Marinaden zubereitet werden.

Positiv anzumerken ist, dass wir es abermals mit exotischen Produkten zu tun bekommen, die nicht in jedem Supermarkt-Regal liegen – so zum Beispiel Pak Choi oder auch Shiitake-Pilze. Wie beim ersten Gericht sind auch hier alle Zutaten exakt auf die richtige Menge begrenzt.

Es bleiben daher keine Lebensmittel übrig. Noch kurz ein Wort zu den Marinaden: Eine davon ist für das Fleisch vorgesehen und besteht aus Honig, Sojasauce und etwas Knoblauch. Die andere verfeinert die Glasnudeln und das Gemüse. Hierzu gehören Öl, Salz, Zucker, ebenfalls Limettenschale und Limettensaft sowie Koriander.

Bei diesem zweiten Gericht ist die angegebene Zubereitungszeit ebenfalls zutreffend. Wenngleich das Rezept etwas komplexer ausfällt, so war es abermals in jedem Punkt gut verständlich. Was noch viel wichtiger ist: Auch die Teriyaki-Putenbrust stellt sich als Gaumenschmaus heraus. Bei beiden Mahlzeiten hatten wir in jedem Fall das Gefühl, uns frisch, gesund und qualitativ hochwertig zu ernähren. Die Portionen besaßen letztlich auch die richtige Größe, um ausreichend zu sättigen.

Fazit

Die Kochbox für zwei Personen und zwei Gerichte kostete uns bei Kochhaus 46,90 €. Das entspricht einem Portionspreis von 11,73 €. Damit siedelt sich dieser Anbieter schon eher im oberen Bereich an und sicherlich lässt sich der Einkauf im Supermarkt günstiger gestalten – dafür bleiben aber zumeist Lebensmittel übrig und der Kunde muss noch die Zeit und den Weg einkalkulieren.

Im Gegenzug bekommt er bei der Kochbox qualitativ hochwertige Lebensmittel, die teils aus der Region stammen und frisch waren. Positiv fällt zudem die Flexibilität auf: Bestellungen lassen sich auch noch recht kurzfristig ändern und die Lieferung kann auf verschiedene Weise ihren Empfänger erreichen. Zudem überzeugten die Rezepte mit leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und brachten neue Kreativität in unsere Küche. 

ProContra
• große Rezeptvielfalt
• interessante, teils exotische Gerichte
• geeignet für Low Carb, Vegetarier & Veganer
• frische, gut verpackte Zutaten
• leicht verständliche Rezeptanleitungen
• überzeugendes Geschmacksergebnis
• sehr flexible Abo-Gestaltung
• nur 2 Zahlungsmöglichkeiten
• gehört preislich zur oberen Kategorie
Bewertungskriterien
Menüvielfalt100 %
Rezeptgestaltung100 %
Abo-Flexibilität100 %
Lieferung / Verpackung90 %
Zustand der Zutaten95 %
Geschmackserlebnis100 %
Preis-Leistungs-Verhältnis90 %
Weiterempfehlung96 %

FAQs zur Kochhaus Kochbox

Es mag nicht ausbleiben, dass womöglich noch die eine oder andere Frage zu Kochhaus als Anbieter von Kochboxen auftaucht. Wer sich für ein Abo entscheidet, möchte schließlich alle wichtigen Unklarheiten aus der Welt schaffen und wissen, auf welche Konditionen er sich einlässt. Ein paar der am häufigsten gestellten Fragen haben wir im nachfolgenden Bereich für Sie mit den entsprechenden Antworten versehen.

Woher stammen die Lebensmittel in den Kochhaus Kochboxen?

Frische Lebensmittel bezieht Kochhaus täglich von seinen Partnern. Obst und Gemüse stammen je nach Möglichkeit aus der Region. Ein großer Teil der Produkte weist zudem Bio-Qualität auf.

Wie oft liefert Kochhaus seine Kochboxen aus?

Kochhaus versendet einmal wöchentlich eine Kochbox an seine Kunden. Sie können selbst über ihr Konto bestimmen, wann sie die Lieferung erhalten.

Eignen sich die Kochboxen von Kochhaus auch für Allergiker?

Prinzipiell haben auch Allergiker die Möglichkeit, Kochboxen bei Kochhaus zu bestellen. Zu jedem Gericht werden alle wichtigen Informationen aufgeführt. Davon eingeschlossen sind die Angaben, ob und inwiefern Allergene vorkommen. Wer diese Hinweise bei seiner Bestellung berücksichtigt, kann den Service dieses Anbieters für sich beanspruchen.

Sind einmalige Bestellungen bei Kochhaus möglich?

Eine Bestellung für nur eine Kochbox bietet Kochhaus nicht an. Das Konzept sieht vor, regelmäßige Lieferungen zu erhalten. Wer das aber nicht möchte, kann über sein Kundenkonto einfach eine Pause einlegen. Alternativ dazu lässt sich das Abo jederzeit und mit nur einem Tag Kündigungsfrist wieder auflösen. Eine Mindestlaufzeit oder einen Mindestbestellwert gibt es nicht.

Bietet Kochhaus Gutscheine an?

Ja, es stehen sogar zwei verschiedene Varianten zur Auswahl bereit. Die klassischen Wertgutscheine dürfen entweder beim Einkauf im Kochhaus Online-Shop oder bei der Bestellung einer Kochbox eingelöst werden. Alternativ dazu bieten sich Gutscheine für Kochkurse an, die regelmäßig in den Städten Berlin, Hamburg, München, Köln oder Frankfurt am Main stattfinden.

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