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Tischline: Der Online-Shop für Kochboxen

+ Kochbox wählen oder Rezepte in den Warenkorb legen & bestellen
+ Gerichte dank Filterfunktionen in riesiger Datenbank schnell finden
+ Portionen teilweise für bis zu acht Personen erhältlich

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Tischline Kochbox Test

Lebensmittel lassen sich online nicht verkaufen – mit dieser Aussage seines Professors sah sich Jonas Carp 2009 während seines Studiums konfrontiert. Er selbst hatte eine andere Meinung, denn aus seiner ursprünglichen Heimat Schweden wusste er, dass ein solches Konzept sehr wohl funktionieren kann. Schließlich gilt das von dort stammende Unternehmen „Middagsfrid“ als die Mutter aller Kochbox-Anbieter. Als Carp später nach Hamburg zog, gründete er 2011 Tischline und ging zum Jahresanfang 2012 damit an den Start.

Das Konzept aus Skandinavien passte er auf den deutschen Markt an und tastete sich Schritt für Schritt vor. Zuerst wurden Kunden in der Hansestadt beliefert, später in Schleswig-Holstein und inzwischen längst bundesweit. Während anfangs vorrangig vierköpfige Familien zur Zielgruppe gehörten, hat sich das mittlerweile ebenfalls geändert. Jeder, der frische Lebensmittel nach Hause geliefert bekommen möchte, darf sich von den Tischline Kochboxen angesprochen fühlen. Ob Alleinerziehende, Paare oder Singles – sie alle finden sich unter den Adressaten wieder.

Das Unternehmen selbst bezeichnet sich als Online-Shop für Kochboxen. Es hat sich zum Ziel gesetzt, gerade Berufstätigen den Alltag zu vereinfachen. Dabei hilft Tischline bei der praktischen Planung von Mahlzeiten und durch den flexiblen Versand von gesunden Lebensmitteln sowie leckeren Rezepten. Wie gut das den Hamburgern gelingt, wird unser Kochbox Test zeigen. Doch vorher möchten wir die wichtigsten Informationen über den Anbieter zusammentragen. 

Alle wichtigen Informationen zu Tischline

Beim Blick auf den Namen des Kochbox-Anbieters ist dem einen oder anderen womöglich das darin enthaltene Wortspiel aufgefallen. Wenn nicht, dann macht das auch nichts. So richtig zur Geltung kommt es ohnehin erst dann, wenn wir die volle Unternehmensbezeichnung verraten: Es ist die „Tischline deck dich Bringdienst UG“. Die Anlehnung an das Märchen der Gebrüder Grimm offenbart sich also spätestens jetzt.

Ziemlich märchenhaft ist angesichts der vielfältigen Rezepte auch das Angebot von Tischline. Kunden haben die Wahl zwischen der Classic Kochbox, in der Gerichte mit Fleisch und Fisch enthalten sein können sowie der Kochbox vegetarisch. Damit lässt sich die Bestellung stark vereinfachen. Es sind schon drei Gerichte vorgegeben, die für die bevorstehende Woche auf dem Speiseplan stehen. Hier kommen vor allem saisonale Produkte vor. Der Fokus liegt laut Tischline auf der Einfachheit. Innerhalb von 30 Minuten sollten die Mahlzeiten jeweils fertigzustellen sein.

Wem der Sinn doch nach etwas anderem steht, hat noch mehr Auswahlmöglichkeiten – und genau dadurch hebt sich Tischline von seinen Mitbewerbern ab. Eine Option ist das sogenannte Rezeptshopping. Bei diesem klickt sich der Nutzer durch eine breite Palette an Gerichten und fügt diese einfach seinem Warenkorb hinzu. Er muss lediglich angeben, für wie viele Personen er zu kochen gedenkt und erhält die darauf abgestimmte Zutatenmenge. Bis zu acht Hungrige können somit versorgt werden.

Wer sich hier wiederum mit einer zu großen Auswahl konfrontiert sieht, besucht den Bereich „Kochbox select“. Dort warten bereits fertig zusammengestellte Boxen, in denen jeweils drei Gerichte enthalten sind. Hier stehen klassische, vegetarische und vegane Varianten bereit. Durch eine umfangreiche Filterfunktion lassen sich ganz gezielt Menüs finden. Eine Variante besteht darin, die Hauptzutat wie etwa Rind, Fisch, Geflügel, Schwein oder etwas Vegetarisches zu bestimmen. Verschiedene Ernährungsweisen von gluten- oder laktosefrei sowie Low Carb, vegan und Paleo deckt Tischline mit seinem Angebot ebenso ab. Schließlich dürfen die Koch-Enthusiasten auch Rezepte nach der Region wählen: Asiatisch, italienisch, indisch, thailändisch, bayerisch oder skandinavisch sind nur ein paar Beispiele.

Tischline schafft für die Kunden viel Flexibilität. Sie geben an, ob sie einmalig beliefert werden möchten oder ein Abo eingehen wollen. Im Falle der regelmäßigen Variante obliegt ihnen noch die Entscheidung zwischen einer wöchentlichen oder vierzehntägigen Zustellung. Der Kunde darf jederzeit pausieren, wenn er beispielsweise verreist. Liefertage sind Dienstag, Mittwoch und Freitag, wobei zumeist auch das gewünschte Zeitfenster bestimmt werden kann. Bei einem Abo ist ein fester Wochentag vorgesehen, an dem die regelmäßige Belieferung erfolgt. Bis zu vier Tage vor dem geplanten Datum sind noch Änderungen möglich. Die Pakete bringt schließlich Partner UPS an die Haustür.  

Preismodell von Tischline

Die Preise bei Tischline können recht unterschiedlich ausfallen. Das liegt ganz einfach daran, dass der Kunde aus vielen Optionen wählen darf. Packt er beispielsweise drei beliebige Gerichte in den Warenkorb, ergibt sich eine andere Rechnungssumme, als wenn er sich für die bereits fertig zusammengestellte Kochbox Select entscheidet oder ein Abo abschließt. Aus diesem Grund schauen wir beim Preismodell von Tischline explizit auf die Classic Kochbox sowie die Kochbox vegetarisch, da sich diese durch einen stets einheitlichen Preis auszeichnen – sie beinhalten jeweils drei Gerichte. Versandkosten bleiben dem Kunden im Übrigen bei allen Bestellungen erspart. Wer sämtliche, für das Rezept erforderliche Gewürze hinzubestellen möchte, plant einen Aufschlag von 2,00 Euro ein. Basics wie Salz, Pfeffer, Zucker Mehl oder Öl gehören jedoch nicht dazu. 

kochbox

Classic Box

Preis im AboPreis einzeln
2 Personen39,90 €41,90 €
4 Personen59,90 €61,90 €

kochbox-veggie

vegetarische Box

Preis im AboPreis einzeln
2 Personen37,90 €39,90 €
4 Personen54,90 €56,90 €

Die Kochbox von Tischline im Test

Auf die Theorie folgt die Praxis und so verhält es sich auch bei den Tischline Kochboxen. Nachdem wir in aller Ausführlichkeit über den Anbieter berichtet haben, wollen wir selbstverständlich selbst aktiv werden. Das bedeutet: Wir bestellen beim Hamburger Unternehmen und schauen uns alles en Detail an. Los geht’s – wir ordern uns eine Kochbox, begeben uns an den Herd und machen abschließend die Geschmacksprobe. 

Rezeptauswahl und Bestellprozess

Als wir die Homepage von Tischline besuchen, müssen wir uns zunächst einen Überblick verschaffen. Das Angebot gestaltet sich durchaus etwas umfangreicher als bei anderen Anbietern. Wir können nicht nur standesgemäße Kochboxen mit wöchentlich wechselnden Menüs ordern, sondern auch gezielt Rezepte in den Warenkorb schieben oder mit der Kochbox Select ein fertig zusammengestelltes Trio an Gerichten auswählen. Gerade daran wird deutlich, warum sich das Unternehmen aus dem Norden als Online-Shop für Kochboxen bezeichnet.

In jedem Fall ist das lobenswert zu erwähnen, da sich somit eine größtmögliche Zielgruppe abdecken lässt. Sollten dem Kunden die wöchentlich präsentierten Mahlzeiten nicht zusagen, stellt er sich seinen Speiseplan kurzerhand selbst zusammen. Liebhaber von Fleisch und Fisch finden gleichermaßen Berücksichtigung wie Vegetarier und Veganer. Es darf wohl berechtigterweise behauptet werden, dass Tischline von allen Anbietern die umfassendste Auswahl bereithält. Dafür ist die wöchentlich wechselnde Kochbox auf drei feste Gerichte beschränkt, die sich nicht austauschen lassen.

Dennoch entscheiden wir uns für eben diese Classic Kochbox, nachdem wir die drei Rezepte gesehen haben, die uns erwarten. Es wird Fish and Chips, Hähnchenkeule mit Wildreis sowie eine provenzalische Bohnensuppe geben. Für zwei Personen und die Einzellieferung kostet uns das 41,90 Euro. Auf die Option, alle notwendigen Gewürze beigefügt zu bekommen, verzichten wir. In unserer Küche sind wir eigentlich ziemlich breit aufgestellt.

Im nächsten Schritt richten wir uns unkompliziert ein Benutzerkonto ein, wofür wir unsere Mailadresse eingeben und uns ein Passwort überlegen. Es geht weiter, indem wir unsere Anschrift hinterlassen und das gewünschte Lieferdatum bestimmen. Dann müssen wir unsere Bestellung nur noch bezahlen. Tischline bietet uns dafür PayPal, Kreditkartenzahlung sowie Sofortüberweisung und Giropay an. Stammkunden können darüber hinaus auch eine Rechnung erhalten, die sie später begleichen. Wir nutzen mit PayPal die aus unserer Sicht unkomplizierteste Variante. Danach ist der Bestellvorgang abgeschlossen und wir erhalten eine Bestätigungs-Mail. 

Verpackung und Lieferung

Unser Zustelldatum fällt auf einen Freitag. Eine Woche vorab trifft eine Mail des Tischline Kundenservice bei uns ein. Darin werden wir darauf hingewiesen, dass es sich dabei um einen Feiertag handelt. Das hatten wir übersehen, aber auch nicht überprüft, da wir es als Option angezeigt bekamen. In der Nachricht fragt uns eine Mitarbeiterin freundlich, ob uns das Paket auch schon einen Tag früher zugestellt werden kann. Für uns ist das kein Problem, wir melden uns zurück und erhalten daraufhin die Bestätigung.

Zwei Tage vorab sendet Tischline eine weitere Mitteilung per Mail. Sollten wir nicht zuhause sein, mögen wir einen Abstellort oder einen Wunschnachbarn angeben. So will der Kochbox-Anbieter vermeiden, dass unser Paket in einer Filiale landet und erst nach dem Wochenende abgeholt wird. In jedem Fall ist es sehr erfreulich, dass das Unternehmen so engagiert ist, dem Kunden die Zustellung zu garantieren. Dafür gibt es an dieser Stelle ein Lob.

Per SMS kündigt uns am Vorabend UPS die Lieferung an, über die wir auch noch einmal per Mail in Kenntnis gesetzt werden. Beim Bestellprozess hatte uns Tischline auf 12.00 Uhr vorbereitet. Der Kurier stimmt uns allerdings darauf ein, dass wir das Paket bis 14.00 Uhr erhalten. Kurz nach dem Mittag ist der Bote da und wir nehmen den Karton entgegen.

Darin kommen viele Lebensmittel wie Möhren, Porree, Zwiebel oder Orange lose vor. Auch Tütchen, die etwa Reis enthalten, sind nicht noch einmal extra in einem Beutel verpackt. Sie treffen allesamt unbeschadet ein und somit ist es Tischline gelungen, unnötigen Müll weitgehend zu vermeiden. Fisch und Geflügel hält unterdessen eine Tüte aus Altpapier zur Isolation gemeinsam mit Kühlakkus frisch. Anhand der Aufschrift wissen wir sofort, dass wir diese Verpackung problemlos in die Altpapiertonne werfen dürfen. Alle Zutaten sind in einem einwandfreien Zustand und somit haben wir nichts auszusetzen.

Zubereitung und Geschmack

Wir starten mit dem ersten Gericht, wobei es sich um Fish and Chips handelt, die mit einem Apfel-Curry-Dip sowie Pickles serviert werden. Das Rezept zu dieser Mahlzeit und den übrigen beiden ist recht spartanisch gehalten und jeweils auf ein DIN-A5 großes Blatt gedruckt.

Die Anleitung beauftragt uns dazu, zunächst die Kartoffeln vorzubereiten. Wir begrüßen diese Variante und ziehen sie bereits fertigen Pommes vor. Nachdem die Erdäpfel gewaschen und in kleine Stücke geschnitten sind, wandern sie für eine halbe Stunde in den Backofen. Das gibt uns die Gelegenheit, uns um den Dip zu kümmern. Etwas Butter und ein Teelöffel Currypulver werden dafür in einem kleinen Topf erhitzt. Wir schälen einen Apfel, reiben ihn und geben ihn in den Topf. Nachdem das Ganze umgerührt ist, kommt es in eine Servierschale, wo sich noch Creme Fraiche sowie Salz und Pfeffer hinzugesellen.

Infolgedessen panieren wir den Fisch mit Hilfe von Mehl, Milch und Semmelbröseln und braten ihn von beiden Seiten an. Etwas verwirrend ist die Anleitung, die lediglich darauf verweist, das Filet zunächst in der Milch zu wenden und anschließend in den Semmelbröseln. Wann das Mehl an der Reihe sein soll, verrät das Rezept jedoch nicht. Wer schon etwas Erfahrung beim Kochen und Braten hat, dürfte dennoch wissen, wie er vorgehen muss.

Dann erreichen wir allmählich das Finale und richten die Teller her. Kopfsalat und Pickles sorgen für das Grün und die Extraportion an Mikronährstoffen. Mittlerweile sind die Kartoffeln und der Fisch bereit. Wir servieren die Mahlzeit gemeinsam mit dem Dip und einer Zitrone. Geschmacklich überzeugte das Menü, wenngleich die Kombination von Fish and Chips mit Pickles und Salat zunächst etwas exotisch anmutete. Sicherlich findet dieses Gericht wieder einmal den Weg auf unseren Tisch.

Tischline Rezeptbild

Der provenzalischen Bohnensuppe widmeten wir uns als nächstes. Sie eignet sich im Übrigen auch hervorragend für Vegetarier, da sie viel Gemüse enthält und ohne Fleisch auskommt. Bis wir sie probieren dürfen, ist allerdings noch etwas Vorarbeit gefragt. Dafür schneiden wir Rispentomaten, Staudensellerie, eine Zwiebel, eine Knoblauchzehe sowie Porree und Kartoffeln in kleine Stücke.

In einem großen Topf erhitzen wir zunächst die Zwiebel und den Knoblauch, bevor wir Kartoffeln und Sellerie hinzugeben. Später kommen die Tomaten, ein knapper Liter Wasser, Gemüsebrühe und provenzalische Kräuter dazu.

Anschließend lernen wir kennen, worum es sich bei Pistou handelt. Es ist eine Art Sauce, die sich mit einem Pesto vergleichen lässt und die später die Suppe verfeinern wird.

Und genau darum geht es jetzt. Zwei Knoblauchzehen, Basilikum, geriebener Hartkäse und etwas Olivenöl zerkleinern wir im Mixer. Mit den Angaben, gerade was das Öl anbelangt, gelingt uns jedoch noch nicht die gewünschte Konsistenz, sodass wir hier noch etwas nachbessern müssen. Beim späteren Probieren des Pistou sind wir aber in jedem Fall vom Ergebnis begeistert.

Letztlich warten die Bohnen und Nudeln auf ihren Einsatz, um in den letzten zehn Minuten im Suppentopf mitzugaren. Dann brauchen wir die Suppe nur noch zu servieren. Das Pistou rühren wir in kleinen Klecksen unter. Abermals sind wir mit dem geschmacklichen Resultat vollends zufrieden und staunen über die große Portion – hier werden definitiv mehr als zwei Personen satt. Es bleibt sogar noch ein Teller übrig, den wir uns zu einem späteren Zeitpunkt aufwärmen konnten. Daumen hoch für dieses Gericht.

Tischline Rezeptbild

Die marinierte Hähnchenkeule mit Möhren-Wildreis und einer Orangensauce komplettiert unseren Tischline Kochbox Test. Das Geflügel tritt zunächst den Gang in die Pfanne an, wo es scharf von allen Seiten angebraten wird. In der Zwischenzeit entsteht eine Marinade aus Ingwer, Sojasauce, Öl und Pfeffer. Nachdem das Hähnchen fertig ist, bestreichen wir es damit und schicken es in den Ofen. Dorthin wandert es aber nicht allein, sondern wir geben noch kleingeschnittene Pastinaken hinzu.

Währenddessen kochen wir den Reis und bereiten die Möhren vor, die anschließend hinzugefügt werden. Sie zerkleinern wir mit einer Reibe und dünsten sie gemeinsam mit dem Reis und etwas Thymian.

Eine wichtige Komponente fehlt noch und das ist die Orangensauce. Sie entsteht aus etwas Butter, Milch, einem Löffel Gemüsebrühe und Mehl. Für die besondere Note sorgt der Saft einer ausgepressten Apfelsine.

Erstmals haben wir bei diesem Gericht Pastinaken als Gemüsebeilage gegessen – bislang kannten wir sie eher als Zusatz in einer Suppe. Die fruchtige Note durch die Sauce, gepaart mit den würzigen Hähnchenkeulen und dem Möhrenreis ergab für uns eine stimmige und leckere Komposition. Somit kamen wir zu einem insgesamt sehr zufriedenstellenden Ergebnis.    

Fazit

Bevor uns die Kochbox von Tischline erreichte, konnten wir uns vom engagierten Kundenservice überzeugen. So ließ sich gut erkennen, dass dem Team viel daran liegt, den Kunden verlässlich zu ihren Lebensmitteln zu verhelfen. Das traf schließlich auch zu und alle Produkte fanden wir in einem einwandfreien Zustand vor. Gegenüber anderen Kochbox-Anbietern fiel bei Tischline der Verpackungsmüll etwas übersichtlicher aus. Verbesserungsbedarf besteht wohl am ehesten bei den Rezepten, die teils noch Fragen auftauchen ließen und den einen oder anderen kleinen Rechtschreibfehler bargen.

Wer sich in der Küche heimisch fühlt, kommt ohne Weiteres mit den Anleitungen klar. Völlige Neulinge geraten womöglich vereinzelt ins Stocken. Zwischen 30 und 35 Minuten sollte das Kochen jeweils dauern. Wir brauchten ein paar Minuten länger. Da beispielsweise allein die Hähnchenkeulen eine halbe Stunde im Ofen verbleiben sollten, war dieser Richtwert nicht einzuhalten.

Die Auswahl der Classic Kochbox halten wir für gelungen. Uns begegnete ein Gericht mit Geflügel, eines mit Fisch sowie eine Suppe. Wer mit dem vorgegebenen Speiseplan nicht einverstanden ist, pickt sich einfach seine favorisierten Rezepte aus dem Online-Shop heraus. Geschmacklich konnte Tischline ebenfalls über weite Strecken überzeugen. Uns kostete die Kochbox 41,90 Euro. Sie enthielt drei Gerichte für zwei Personen, die hier mehr als satt wurden. Wir kommen auf einen Portionspreis von 6,98 Euro – angesichts der Menge und der guten Qualität ist das absolut vertretbar.

ProContra
• freundlicher, engagierter Kundenservice
• breite Auswahl, die auch Vegetarier und Veganer berücksichtigt
• Shopping nach Rezepten möglich
• überschaubarer Verpackungsmüll
• geschmacklich gute Gerichte
• große Portionen
• regionale Produkte
• Gerichte für 1 bis 8 Personen verfügbar
• keine Versandkosten
• Option auf einmalige Lieferung
• Rezepte haben teils Verbesserungsbedarf
• Gewürze nur gegen Aufpreis erhältlich
• angegebene Zubereitungsdauer trifft nicht immer zu
Bewertungskriterien
Menüvielfalt100 %
Rezeptgestaltung80 %
Abo-Flexibilität100 %
Lieferung / Verpackung95 %
Zustand der Zutaten100 %
Geschmackserlebnis90 %
Preis-Leistungs-Verhältnis90 %
Weiterempfehlung93 %

FAQs zur Tischline Kochbox

Wen das Angebot von Tischline interessiert und wer sich mehr Informationen zu den Kochboxen wünscht, ist hier genau richtig. Wir beantworten in diesem abschließenden Abschnitt einige der am häufigsten gestellten Fragen.

Gehe ich mit der Tischline Kochbox ein Abo ein?

Tischline ist der einzige Kochbox-Anbieter, der neben einem flexiblen Abo auch die Option einer einmaligen Lieferung geschaffen hat. Um also frische Lebensmittel mit den passenden Rezepten zu erhalten, muss kein Abo eingegangen werden. Wer sich aber dafür entscheidet, kann noch zwischen einer Zustellung im wöchentlichen oder 14-tägigen Rhythmus wählen. Zudem lässt sich jederzeit eine Pause einlegen. Kündigungen sind mit einer Frist von vier Tagen möglich.

Liefert Tischline seine Kochboxen deutschlandweit aus?

Die Kochboxen von Tischline werden bundesweit an nahezu alle Adressen geliefert. Ausnahmen bilden lediglich Inseln, die nur mit der Fähre erreichbar sind.

Eignen sich die Tischline Kochboxen für Allergiker?

In der Kategorie „Rezeptshopping“ haben die Nutzer die Möglichkeit, Gerichte nach verschiedenen Kriterien zu filtern. Auf diese Weise lassen sich Gerichte schon von vornherein ausschließen, die bestimmte Allergene enthalten.

Bietet Tischline vegane Gerichte an?

Ja, bei Tischline werden auch Veganer berücksichtigt. Sie finden beim Rezeptshopping durch die Filterfunktion speziell für ihre Ernährungsweise geeignete Gerichte. Zudem empfiehlt sich die Kochbox Select, bei der mindestens zwei, zumeist aber drei Rezepte zusammengefasst sind. Auch hier gibt es Angebote, die dem veganen Lebensstil entsprechen.

Wie lässt sich das Tischline Kochbox-Abo pausieren?

Wer vorübergehend keine Kochbox von Tischline geliefert bekommen möchte, informiert ganz einfach den Service des Unternehmens. Per Mail an [email protected] teilt der Kunde seinen Wunsch unkompliziert mit und erhält daraufhin eine Bestätigung.

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